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Stille Geburt

Gemeinsam Wege finden mit Paaren, Eltern und Familien

Fachtagung

Inhalt

Der Verlust eines erwarteten Kindes durch eine Fehlgeburt oder Totgeburt – auch „Stille Geburt“– stellt ein Ereignis dar, das mit Gefühlen von Ohnmacht, Trauer und Sprachlosigkeit sowie gravierenden psychischen Belastungen für Paare, Eltern und Familien verbunden sein kann. Mit Blick auf Totgeburten trat dieses Ereignis im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen 718-mal ein, dies entspricht 4,6 Totgeborenen je 1.000 Geburten.

Die betroffenen Mütter, aber auch Väter, Partner:innen, Geschwisterkinder und weitere Familienangehörige erleben eine herausfordernde Situation, die mit Erfahrungen von Stigmatisierung, Schuldgefühlen und Rückzug einhergehen kann. Erste Studien belegen zudem im Zusammenhang mit einer unzureichenden Verlustbearbeitung u.a. ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung psychischer Störungen wie depressiven Reaktionen, Angstsymptomen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen. Für Menschen, die das Erlebte verarbeiten und dabei Unterstützung suchen, sind darum professionelle Sensibilität und Selbstreflexion sowie Informiertheit und Handlungssicherheit aller Berufsgruppen, die im Kontakt mit betroffenen Paaren, Eltern und Familien stehen, enorm wichtig.
Der Fachtag möchte hier ansetzen und insbesondere grundlegende Informationen zum Thema „Stille Geburt“ sowie praxisnahe Hinweise zu Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten bieten.

Dabei begegnen Fachkräfte des Gesundheitswesens, der Kinder- und Jugendhilfe sowie von psychosozialen Beratungsstellen betroffenen Eltern und Familien zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten: Von der unmittelbaren, akuten Situation in der Phase von Schwangerschaft und Totgeburt bis hin zu ggf. einem „Aufbrechen“ des Erlebten erst viele Jahre später.
Der Fachtag gibt bewusst dieser Heterogenität der Zeitpunkte und Arbeitsbezüge in der Beratung und Begleitung betroffener Eltern und Familien einen Raum und beleuchtet aus interdisziplinärer Perspektive die Passung zwischen (psychosozialen) Hilfsangeboten und den spezifischen Bedürfnissen der betroffenen Personen.

Nutzen

Ziel der Veranstaltung ist es, Koordinierungs- und Fachkräften Informationen über „Stille Geburt“ zu vermitteln, Orientierung und mehr Handlungssicherheit im Kontakt mit Paaren, Eltern und Familien in dieser Situation zu geben sowie Wissen über Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten zu verbreiten. Zudem erhalten die Teilnehmenden Möglichkeiten des interdisziplinären Erfahrungsaustauschs und der beruflichen Vernetzung.

Zeitrahmen / Programm

Beginn: 09:30 Uhr (ab 09:00 Uhr Ankommen/Stehkaffee)
Ende: 16:00 Uhr

Methoden

fachliche Impulse, Diskussion, kollegialer Erfahrungsaustausch, Kleingruppen

Auswahl Fokusthemen

Bitte geben Sie bereits im Online-Anmeldedialog an, welche Fokusthemen Sie besuchen möchten.


Bei Überschreitung der Teilnehmendenzahl behalten wir uns vor, nur einen Platz pro Institution/ Einrichtung zu vergeben. Zudem werden die Plätze paritätisch unter den angesprochenen Zielgruppen verteilt.

Anbieter
LWL-Landesjugendamt Westfalen
Kooperationspartner
Ministerium f. Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration den Landes NRW, Düsseldorf

Referentin / Referent

Kein Foto vorhanden
Dr. Miriam Finkeldei
Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster
Kein Foto vorhanden
Uli Michel
Fortbildnerin als Expertin für Verlusterfahrungen
Kein Foto vorhanden
Dr. med. Marcus Redaèlli
IGKE, Uniklinik Köln

Auskunft zu Inhalten

Foto
Dr. Silke Karsunky
E-Mail: silke.karsunky@lwl.org
Telefon: 0251 591-3389
Foto
Almut Haushalter-Wittenbrink
E-Mail: almut.haushalter-wittenbrink@lwl.org
Telefon: 0251 591-7475

Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Foto
Koffi Nomenyo
E-Mail: koffi.nomenyo@lwl.org
Telefon: 02515916971
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Anmeldung & Buchung
(Wartelistenbuchung)
Details

Veranstaltungsnr.
26-0602-346-0011-0001

Datum
02.02.2026

Anmeldeschluss
10.12.2025

Ort
Akademie Franz Hitze Haus
Kardinal-von-Galen-Ring 50
48149 Münster
Tel.: 0251 9818110 / 0251 9818222
Karte und Routenplaner

Teilnehmendenkreis
Der Fachtag richtet sich an Netzwerkkoordinierende der Frühen Hilfen sowie an Fach- und Leitungskräfte der Bereiche Lotsendienste in Kliniken und Arztpraxen, Gesundheitsorientierte Familienbegleitung, Allgemeiner Sozialer Dienst, Familienbildung, Schwangerschafts(konflikt)beratung, Erziehungs- und Familienberatung sowie Familienpflege.

Teilnehmendenzahl
120

Kosten
12,00 € Teilnahmeentgelt
33,00 € Verpflegung
inkl. gesetzl. Umsatzsteuer


DownloadsSeite als PDF herunterladen Kurzbeschreibung Fokusthemen Tagesprogramm

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