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Grenzerfahrungen: Sicher im Umgang mit herausforderndem Verhalten URL:
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Grenzerfahrungen: Sicher im Umgang mit herausforderndem Verhalten

Systemische Präsenz und Neue Autorität: Klar und Kraftvoll in pädagogischen Beziehungen

Fortbildung

Veranstaltungsbild

Inhalt

In Überforderung neigen Menschen dazu, in Machtkämpfe einzusteigen, voreilig nachzugeben oder sogar ganz aufzugeben. Aber Gegendruck, Rückzug und Resignation gefährden jede pädagogische Beziehung. Kinder und Jugendliche, die herausforderndes Verhalten zeigen, brauchen ein starkes Gegenüber als verlässliches Bindungsangebot, das ihnen Veränderung und Entwicklung ermöglicht und zumutet.

Wie können wir mit Kindern und Jugendlichen, deren Verhalten uns an unsere Grenzen bringt, in Kontakt gehen und in Kontakt bleiben? Was stärkt pädagogisch Tätige in ihrer Präsenz, unterstützt gute Beziehungen und ermöglicht wegweisende Begleitung?

Das systemische Konzept der Neuen Autorität von Haim Omer bietet hilfreiche Anregungen für erzieherische Situationen in Jugendhilfe und Schule. Diese Fortbildung stellt die zugrundeliegende Haltung vor und vermittelt wertvolles Handwerkszeug anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag der Teilnehmenden.

Nutzen

• Dynamik von Eskalation und Deeskalation, gewaltlose Grundhaltung
• Pädagogische Präsenz aufbauen: Klarheit über Ziele, Werte und Wege
• Wo fangen wir an? Fokussierung der wichtigsten Baustellen / Körbe-Arbeit
• Wer macht mit? Systemische Unterstützung, Öffentlichkeit, Transparenz
• Auswege aus Machtkämpfen, besonnenes Wiederaufgreifen
• Beziehungsgesten und Wiedergutmachungen

Zeitrahmen / Programm

Tag 1, 10:00-12:30 Uhr
• Gewaltlosigkeit als Haltung: Klarheit über Ziele, Werte und Wege
• Grundlagen des Konzepts der „Neuen Autorität“: Ursprung und Prinzipien
• Selbst- und Koregulation: im grünen Bereich bleiben bzw. wieder zurück finden

Tag 1, 14:00-18:00 Uhr
• Problematisches Verhalten in den Blick nehmen: Skalierungen und Verhaltensampeln in organisationalen Schutzkonzepten
• Pädagogische Präsenz stärken:
1) Kontroll-Bewusstsein
2) Körper-Bewusstsein
3) Notfallprogramm-Bewusstsein
4) Werte-Bewusstsein
5) Trauma-Bewusstsein
6) Entwicklungs-Bewusstsein

Tag 2, 09:00-12:30 Uhr
• Gewaltloser Widerstand, besonnene Botschaften
• Fallarbeit mit Leitfaden zu Situationen von Präsenzverlust: Chancen für Authentizität, Souveränität und Stärke ohne Machtkampf
1) Wer braucht Schutz?
2) Wer eskaliert?
3) Was ist das Problem(-Verhalten)?
4) Was ist der gute Grund?
5) Wie wirkt sich das auf die päd. Präsenz aus?

Tag 2, 13:30 -16:00 Uhr
6) Wie stellen wir päd. Präsenz wieder her? Unterstützungsnetzwerk, Ankündigung, Wiedergutmachung, Beziehungs- und Versöhnungsgesten
7) Was ist der nächste kleine Schritt? Kleinschrittige Anbahnung von Veränderung, Auswege aus Machtkämpfen
• Evaluation, Entwicklungschancen, Abschluss

Methoden

Kompakte Inputs, anschauliche Demonstrationen, aktivierende Arbeit in Kleingruppen, Reflexion und Diskussion im Plenum, Fallarbeit

Anbieter
LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho

Referentin / Referent

Foto
David Kremer
Dipl.-Pädagoge

Auskunft zu Inhalten

Foto
David Kremer
E-Mail: david.kremer@lwl.org
Telefon: 05733 923-327

Auskunft zu Anmeldung und Organisation

Foto
Sabrina Heinz
E-Mail: sabrina.heinz@lwl.org
Telefon: 05733 923-314
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Anmeldung & Buchung
Details

Veranstaltungsnr.
26-0603-205-0147-0001

Datum
17.06.2026 - 18.06.2026

Anmeldeschluss
27.05.2026

Ort
LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho
Oeynhausener Str. 1
32602 Vlotho
Tel.: 05733 923-0
Karte und Routenplaner

Teilnehmendenkreis
Fachkräfte, Lehrkräfte und pädagogisch Mitarbeitende in Jugendhilfe und Schule

Teilnehmendenzahl
20

Kosten
200,00 € Teilnahmeentgelt
60,00 € Verpflegung
147,99 € Übernachtung EZ mit Vollverpflegung
inkl. gesetzl. Umsatzsteuer


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